PADUA

MUSEEN UND SAMMLUNGEN 

     Die Stadt Padua besitzt eindrucksvolle Museen und Sammlungen, einige von ihnen haben internationale Bedeutung andere sind weltweit einzigartige Ausstellungen. 
Die Eremitani Museen
: in den Eremitenmuseen kann der Besucher die Geschichte Paduas in grossen archäologischen Räumen, der umfangreichen Pinakothek und den Kreuzgängen entdecken, die früher zum Kloster der Einsiedlermönche gehörten. 
Das Antoniusmuseum: das Museum, dem hl. Antonius gewidmet, wurde im Jahr 1995 eröffnet. Es beherbergt Gemälde, Skulpturen, Paramente und Sakralobjekte die für die Antonius-Basilika und Kloster realisiert wurden. 

Rundgang Padua: Klassicher Rundgang
Padua und seine Provinz, im Zentrum der Venetischen Ebene, zwischen Lagune, Hügeln und Voralpen, bilden, kulturell und wirtschaftlich gesehen, eines der lebendigsten und aktivsten Zentren des Nordostens. Stadt von großen artistischen und kulturellen Traditionen, rühmt sich Padua herrlicher Monumente von großem geschichtlichem und kuenstlerischem Interesse.
Über dreitausend Jahre Geschichte haben der Stadt eine Goldgrube an historischen Gebäuden und Stätten hinterlassen, die mit den modernsten architektonischen Lösungen verschmelzen. Die klassische Tour folgt einem Weg, auf dem sich auf drei unterschiedlichen Etappen die Symbole der Geschichte Paduas offenbaren. 

Die Museumsstadt.

Um die römische Arena (1. Jhdt. n. Chr.) und die angrenzende Piazza Eremitani konzentriert sich die Museumsstadt. Die Sehenswürdigkeit schlechthin ist die Scrovegni-Kapelle, in der der Freskenzyklus erhalten ist, der Anfang des 14. Jahrhunderts von Giotto geschaffen wurde und als eines der größten Kunstwerke überhaupt gilt. In den nahen Musei Civici Eremitani (Eremitenmuseum) kann der Besucher die Geschichte Paduas in großen archäologischen Räumen, der umfangreichen Pinakothek und den Kreuzgängen entdecken, die früher zum Kloster der Einsiedlermönche gehörten. 
In der Chiesa degli Eremitani (Eremitenkirche) kann man Fresken aus dem 14. Jahrhundert und die Reste der berühmten Ovetari-Kapelle bewundern, die von Andrea Mantegna stammen. Die Museumsstadt wird durch das Museum Bottacin und das Museum für Angewandte und Dekorative Kunst und den Pol der wissenschaftlichen Museen der Universität im Palazzo Cavalli abgerundet. 

     Si prosegue poi con Caffe' Pedrocchi, l'Università il Bo', una delle più antiche d'Europa con il famoso cinquecentesco teatro Anatomico e la cattedra di Galileo Galilei, Palazzo della Ragione e Piazze circostanti (Piazza delle Erbe, Piazza dei Frutti e Piazza dei Signori) sede di un pittoresco mercato quotidiano. Dalle piazze in pochi minuti si raggiunge il Duomo con il prezioso Battistero del Duomo custode di bellissimi affreschi di Giusto de' Menabuoi.

Der mittelalterliche Kern

Die Altstadt von Padua wird vom Palazzo della Ragione, der 1218 als Sitz der städtischen Gerichte und Handelsgeschäfte errichtet wurde, und von der Piazza delle Erbe, dei Frutti e dei Signori beherrscht, auf der jeden Tag von Montag bis Samstag seit achthundert Jahren der malerische Markt abgehalten wird. Das obere Stockwerk des Palazzo, auch "Il Salone" genannt, ist eine der größten, mit Fresken versehenen Hängehallen der Welt Von der Piazza dei Signori, wo man den Uhrturm, die schneeweiße Fassade des Palazzo del Capitanio (Kapitänshaus) und den luftigen Bogengang der Loggia del Consiglio (Ratsloggia) bewundern kann, geht es weiter zur Kathedrale S. Maria Assunta, oder auch einfach Dom, in dessen anschließendem Baptisterium ein wunderbarer Freskenzyklus von Giusto de' Menabuoi erhalten ist. Im angrenzenden Diözesenmuseum, das in den Räumen des Bischofspalastes eingerichtet wurde, sind kostbare Goldschmiedearbeiten, Gemälde, Skulpturen und Inkunabeln zu sehen.

Durch die charakteristischen Straßen des alten Gettos kommt man zurück zum Palazzo del Podestà (Stadtvogtei) aus dem 16. Jahrhundert, dem heutigen Rathaus, erbaut vom Architekten Andrea Moroni, der auch das historische Hauptgebäude der Universität, "Palazzo Bo" genannt, vollendet hat. Eine Abrundung dieses Ausschnitts an Sehenswürdigkeiten bildet das neoklassizistische Caffè Pedrocchi, eines der berühmtesten historischen Lokale Italiens, das der Unternehmer und Cafetier Antonio Pedrocchi 1831 bauen wollte und vom berühmten venezianischen Architekten Giuseppe Jappelli entworfen wurde.

Die Antoniusstadt und Prato della Valle

Der dritte Kern der Sehenswürdigkeiten von Padua dreht sich um die Basilika des hl. Antonius, genannt Il Santo (Der Heilige). Neben der großen Wallfahrtskirche, einem echten Schrein der Kunst und Verehrung, können das Oratorium S. Giorgio, die "Scuola del Santo" (Schule des Heiligen) mit Fresken von Tizian, das Antoniusmuseum, und etwas weiter entfernt der Komplex der Loggia und Odeo Cornaro aus dem 16. Jahrhundert bewundert werden. Nur wenige Schritte von der Piazza del Santo entfernt, ist der berühmte Botanische Garten der Universität Paduas, der seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Am Ende der Strasse öffnet sich der riesige elliptische Platz Prato della Valle, umgeben vom Wasserlauf des Alicorno und mit Statuen von mit der Geschichte von Padua verbundenen Persönlichkeiten verziert. An der Nordseite steht Palazzo Angeli, das Museum des Vorkinos und der Magischen Laterne. Gegenüber steht die antike Basilika der hl. Justina, in der die sterblichen Überreste der Märtyrerin aufbewahrt werden und wo auf der majestätischen Altartafel von Paolo Veronese der Evangelist Lukas und viele andere Heiligenfiguren dargestellt sind.
  

 


 

 

 



 

 

 




 

 

 




 

 

 




 

 

 


 

 

 

 


 

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